Kaum Grenzen beim Material

Das Wasserstrahlschneiden lässt sich auf ein besonders weit gefächertes Spektrum von Materialien anwenden. Zu den Schwerpunkten zählt das Bearbeiten von Werkstoffen wie Metall, Kunststoff, Keramik, Glas oder Stein. Aber auch andere Materialien bis hin zu Verbund- oder Kompositwerkstoffen sind bearbeitbar.

Besonders positiv einzuordnen ist, dass Werkstoffe ohne Wärmeeinflusszone (WEZ) oder Veränderung der Materialeigenschaften geschnitten werden können. Das macht den Einsatz der Wasserstrahlschnitttechnik auch für Forschungszwecke interessant.

In der Fertigungsstätte in Halle/Saale haben die Spezialisten von BMA Metalltechnik schon viel Erfahrung mit diversen Schneidgütern sammeln können.  

Schneidgüter im Überblick

Metalle

Eisen, Stahl, Edelstahl und Nichteisenmetalle wie Titan, Aluminium, Messing, Kupfer, Bronze, Guss, Blei sowie Legierungen und Verbundwerkstoffe.

Naturstein

Granit, Marmor, Standstein, Quarzit, Basalt, Gneis, Schiefer u. a.

Kunststoffe

Faserverstärkte Kunststoffe (CFK, GFK), Plexiglas, Polyethylen, Polyvinylchlorid, u. a.

Glas

Glas, Verbundglas und Keramik

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